Weiterbildungen & echte Erfahrungen mitten aus meinem Leben
Hallo zusammen
Mittlerweile ist es über ein Jahr her, seit ich auf dieser Plattform meinen letzten Blog verfasst habe. So war das eigentlich nicht gedacht. Jedoch war das letzte Jahr so intensiv und aufregend, dass ich für den Blog einfach keine Zeit fand.
Ich weiss gar nicht, wo ich beginnen soll, aber ich versuche es.
Im Jahr 2025 durfte ich 16 Weiterbildungen geben, die mir alle sehr viel Spass gemacht haben. Das war ein Rekord! Herzlichen Dank an alle Auftraggeber.
Ausserdem habe ich zehn Arbeitswochen in meine Webseite und meinen Onlineauftritt investiert. Sehr vieles durfte ich mir selbst beibringen, ausprobieren und lernen.
Irgendwann im November 2025 begann ich, an meinem «Avatar Dani» zu arbeiten. Ich wollte etwas Farbe, Humor und Authentizität in die ganze Sache bringen. Da ich 0,0 Ahnung von KI-Bilderstellung hatte, durfte ich mich rund 40 Stunden damit beschäftigen, bis ich so weit war. Es waren sehr interessante Stunden – und oft brachte mich die KI-Bildbearbeitung fast zur Verzweiflung.
Aber nun gut, jetzt bin ich langsam zufrieden.
Oder doch nicht? 🤪
Langsam begann mir mein Avatar auf die Nerven zu gehen. Auch mein damaliges Logo drückte plötzlich überhaupt nicht mehr das aus, was ich wollte. Also wurde ich noch einmal kreativ und begann, mit viel Gefühl mein heutiges Logo zu gestalten.
Eine für mich unerwartete Veränderung im letzten Jahr war mein Umzug. Es war für mich nicht unerwartet, dass ich zügeln würde, sondern dass es so schnell gehen würde. Ich dachte eher an einen Zeitraum innerhalb der nächsten drei Jahre.
Doch wenn die perfekte Wohnung kommt, sollte man sie nehmen. Es gibt nämlich nur sehr wenige davon – vor allem, wenn man in einem Elektrorollstuhl sitzt.
Also habe ich die Wohnung genommen und innerhalb von drei Monaten den ganzen Umzug organisiert, was für mich sehr sportlich ist.
Ich kann mich noch gut daran erinnern, wie ich meiner Mutter gesagt habe, dass ich in den nächsten drei Jahren zügeln möchte. Etwa sechs Wochen später sagte ich zu ihr:
«Hey, ich habe eine Wohnung gefunden. Ich zügle jetzt!» 🤪😎
Im Juni 2025 ging ich die Wohnung anschauen und entschied mich eigentlich sofort, dass ich hier einziehen wollte. Weil man das halt so macht, habe ich trotzdem noch eine Nacht darüber geschlafen.
Wobei – wirklich schlafen konnte ich nicht.
In Gedanken war ich bereits am Organisieren und Überlegen, was ich alles machen musste.
Am 22. September 2025 war es dann so weit: Ich durfte meine Traumwohnung in Beckenried beziehen.
Mein Gefühl war komplett anders als beim Bezug meiner letzten Wohnung.
«Jetzt habe ich es geschafft.»
«Jetzt bin ich zu Hause.»
Dieses Gefühl verstärkte sich während meiner ersten Zeit in Beckenried immer mehr. Und mit der Zeit entwickelte es sich zu einer tiefen Liebe zu meinem neuen Zuhause.